Die
einzelnen Ebenen oder Schichten der menschlichen Aura unterteilen sich
in 5 verschiedene Körper:
•
den Ätherkörper
• die Emotionalebene
• die Mentalebene
• der Astralkörper
• den spirituellen Körper
Wobei
der spirituelle Körper nochmals in drei feinere Schichten untergliedert
wird.
Alle Ebenen tauschen ihre Informationen durch Schwingungen untereinander
aus. So durchdringt die erste Auraschicht den Körper und wird von
allen höheren Auraschichten ebenfalls durchdrungen. Die zweite
Auraschicht durchdringt die erste und wird von den höheren Schichten
durchdrungen. Dies lässt sich auf jede einzelne Auraschicht übertragen.
Das bedeutet, dass jede Auraschicht eine weitere Ausdehnung und höhere
Schwingungsfrequenz als die vorige hat und von einer feinstofflicheren
Beschaffenheit ist. Die einzelnen Schichten werden nach Dichte, Form,
Farbe und Funktion unterschieden.
Ätherkörper
Die erste Ebene der Aura nennt man Ätherkörper oder Ätherischer
Körper. Er besteht aus feinen Energielinien, hat die gleiche Struktur
wie der physische Körper mit allen anatomischen Teilen und Organen
und wird von der Lebensenergie erzeugt. Ohne dieses ätherische
Kraftfeld kann der physische Körper nicht existieren, das heißt,
dieses Kraftfeld ist eine Voraussetzung, nicht eine Wirkung des physischen
Körpers. Energie fließt in einem feinstofflichen Kanalsystem
und versorgt die Organe mit Lebenskraft. Wenn diese Energie blockiert
ist, werden die jeweiligen Organe nicht richtig mit Lebenskraft versorgt
und können als Folge erkranken. Dadurch wird das aurische Feld
an der Stelle, wo sich das kranke Organ befindet geschwächt. Bei
Menschen, denen ein Körperteil entfernt wurde, ist dieses aber
noch im ätherischen Körper vorhanden. Der Phantomschmerz resultiert
aus dem fehlenden grobmateriellen Gegenstück zum ätherischen
Körper. Diese Ebene ragt etwa 5 cm über den stofflichen Körper
hinaus. Die Farbe des ätherischen Körpers geht von einem milchigem
Hellblau bis Grau.
Emotionalebene
Den nächsten und feineren Körper der Aura nennt man den emotionalen
Körper. Er ist der Spiegel unserer Gefühle. Der emotionale
Körper folgt in etwa dem Umriss des physischen Körpers. Seine
Struktur ist weit feinflüssiger als die des ätherischen Körpers
und sie ist kein Duplikat des physischen Körpers. Vielmehr scheint
der zweite Körper aus farbigen, feinstofflichen Wolken zu bestehen,
die ständig in Bewegung sind. Er erstreckt sich drei bis acht Zentimeter
über den Körper hinaus.
Mentalebene
Die dritte Schicht der Aura ist der mentale Körper. Dieser Körper
erstreckt sich über den emotionalen Körper hinaus und besteht
aus noch feineren Strukturen, die mit den gedanklichen Prozessen in
Beziehung stehen. Gedanken werden in Form von Schwingungen von unserem
Gehirn erzeugt und in den Äther gesandt. Er erscheint gewöhnlich
als hellgelbes Licht, das vom Kopf und den Schultern ausströmt
und den ganzen Körper umfließt. Seine Reichweite beträgt
acht bis zwanzig Zentimeter. Der mentale Körper enthält die
Struktur unserer Ideen. Astralkörper
Die vierte Ebene ist der Astralkörper. Der Astralkörper zeigt
die Beziehungen zu anderen Menschen. Wer sein Bewusstsein auf dieser
Ebene anheben kann, vermag die energetischen Verbindungen und deren
Wechselwirkung zwischen einzelnen Personen sehen. Jeder von uns kann
und hat auch sicherlich schon diese Verbindung gespürt. Die Astralebene,
die dem Herz-Chakra zugeordnet wird, ist der Schmelztiegel, in dem alle
Energie auf ihrem Weg von der spirituellen in die physische Welt und
umgekehrt verwandelt wird. Die spirituelle Energie muss in die niedrigeren,
physischen Energien verwandelt werden und die physischen Energien der
unteren drei Aura-Schichten werden in diesem Feuer in spirituelle Energien
transformiert. Er erstreckt sich ungefähr fünfzehn bis dreißig
Zentimeter nach außen.
Spiritueller
Körper
Die fünfte Ebene nennt man den spirituellen Körper, welcher
als „Spei-cher“ unseres Bewusstseins fungiert. Das gesamte
Potential, welches wir uns in vergangenen Leben erarbeitet haben, ist
in diesem Körper enthal-ten. Der spirituelle Körper wird nochmals
in drei Ebenen unterteilt. Diese sind der ätherischen, der emotionale
und der mentale Aspekt auf der immateriellen Ebene.
Der
ätherische Negativkörper (Fünfte geistige Schicht)
Die fünfte Schicht kann man als Kopie oder Gegenstück
zur ätherischen Schicht ansehen. Sie erstreckt sich etwa einen
halben Meter nach außen. Sollten z.B. durch Krankheit in der ätherischen
Schicht Deformationen auftreten, ist es notwendig, auf der Ebene des
ätherischen Negativkörpers zu arbeiten, damit sich die ätherische
Schicht wieder in ihre ursprüngliche Form zurückbilden kann.
Der
himmlische Körper (Sechste geistige Schicht)
Die sechste Schicht ist der emotionale Aspekt der Geistebene und
wird himmlischer Körper genannt. Er erstreckt sich etwa sechzig
bis achtzig Zentimeter nach außen. Dies ist die Ebene, auf der
wir mit dem ganzen Universum verbunden sind. Wenn wir in allem, was
existiert, Licht und Liebe sehen, wenn wir in dieses Licht eintauchen
und fühlen, dass wir aus diesem Licht hervorgehen und gleichzeitig
Bestandteil dieses Lichtes sind, dann haben wir unser Bewusstsein auf
die sechste Ebene der Aura gehoben.
Der ketherische Negativkörper oder kausale Körper (Siebte
geistige Schicht)
Die siebte Ebene ist der mentale Aspekt der Geistebene und wird
ketherischer Negativkörper genannt. Er erstreckt sich etwa fünfundsiebzig
bis einhundert Zentimeter nach außen. Der Umriss der siebten Schicht
bildet die Eiform der ganzen Aura; in ihr sind alle Aurakörper
enthalten, die sich in der gegenwärtigen Inkarnation eines Individuums
manifestieren. Auch auf dieser Ebene zeichnet sich die Struktur des
physischen Körpers und der Chakren ab und gibt der gesamten Aura
ihren Halt.
Die
oben genannten Ausdehnungen der einzelnen Auraschichten sind nur Orientierungswerte.
Je höher der spirituelle Entwicklungsprozess eines Menschen fortgeschritten
ist, umso größer kann dieser seine Aura aufblähen. Ein
Radius von mehreren Metern ist hierbei keine Seltenheit.
Mit allen Ebenen und Schichten unserer Aura stehen wir in ständiger
Interaktion mit unserer Umwelt. Sowohl in der direkten Mensch-zu-Mensch
– Situation, wenn sich unsere Auren überschneiden, als auch
über die Verbindung zu den morphogenetischen Feldern.